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Fachbereich Berufsakademie, BK2009/5

Bilanzielle Risikovorsorge der Kreditinstitute nach HGB und RechKredV

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Gliederung:

1. Einige Besonderheiten des Jahresabschlusses von Kreditinstituten

2. Bilanzielle Vorsorge gegen Ausfallrisiken im Kreditgeschäft

2.1 Einzelwertberichtigung auf Forderungen

2.2 Unversteuerte Pauschalwertberichtigung auf Forderungen

3. Vorsorge für allgemeine Bankrisiken

3.1 Stille Vorsorgereserve (Vorsorgewertberichtigung nach § 340 f HGB)

3.2 Offene Vorsorgereserve nach § 340 g HGB


Einführung Vorlesungsbegleitende Einführungsbeispiele

In der Teilklausur können Sie sich bis zu 20 Punkte erarbeiten.
 

 

Ergänzende Übersichten und Veranschaulichungen

Einteilung der Vermögensgegenstände für Bewertungszwecke (§ 340e HGB)

Erläuterungen zum Kunden-Kontokorrentkonto (*18.09.11)

Schematische Übersicht zur Berechnung des PWB-Satzes

Staffelrechnung zur Ermittlung des PWB-Satzes

Handelsrechtliche Verrechnungswahlrechte und -pflichten in der GuV-Rechnung von Kreditinstituten

Übersichtsschema zur handelsbilanziellen Risikovorsorge

 

Primärliteratur:

link Handelsgesetzbuch

Rechnungslegungsverordnung (RechKredV)

Formblatt 1 (Gliederung der Bilanz)

Formblatt 2 (GuV-Rechnung in Kontenform)

Formblatt 3 (GuV-Rechnung in Staffelform)

Schreiben des BMFin zur steuerlichen Anerkennung von Pauschalwertberichtigungen

Sekundärliteratur

link Fachbücher - ausgewählte Empfehlungen mit der Möglichkeit zur Direktbestellung von dieser Seite aus.

link zur Auffrischung: Berchnung und Buchung von Bankgeschäften auf meiner website
 

 

Übungen

Übung 01 zur Risikovorsorge

Übung 02 zur Risikovorsorge

Noch Übungen zur Risikovorsorge und zu Verrechnungen in der GuV-Rechnung

Ergänzendes, Weiterführendes, Hilfreiches

Voraussetzungswissen: link Grundfragen des Jahresabschlusses

Relevante Themen auf meinen Seiten:

link Grundfragen des Jahresabschlusses der Kreditinstitute auf meinen Seiten.

Die dort dargestellten Inhalte gehen z.T. über das Pensum unserer Veranstaltung hinaus.

Ihren Schwerpunkt sollten Sie beim Studium auf bilanzielle Risikovorsorge legen, also auf

 

Zugelassene Hilfsmitel in der Klausur:

  • Unkommentierte Gesetzes- und Verordnungstexte.
    Ich empfehle, das HGB, die RechKredV mit den Anhängen und das Schreiben des BMFin zur steuerlichen Anerkennung von Pauschalwertberichtigungen mitzuführen.
  • Taschenrechner